„The Great Wall“ war eines der letzten Werbemurals von innerfields und gleichzeitig das damals größte Mural Berlins. Das Kinoplakat wurde auf knapp 1.000 Quadratmetern umgesetzt – eine Dimension, die den Anlass gab, noch einmal mit der Crème de la Crème der Werbemaler zusammenzukommen und das Projekt als gemeinsames Fest der Malerei zu verstehen.
In nur fünf Tagen wurde das Motiv von neun Künstlern umgesetzt. Die Fläche war dabei so groß, dass jeder Künstler einen eigenen Bereich übernahm – von Hautpartien über Feuer bis hin zu Menschenmassen. Erst aus dem Zusammenspiel dieser einzelnen Arbeitsbereiche entstand das vollständige Bild.
Für innerfields war das Projekt deshalb mehr als nur ein weiterer Werbeauftrag. Es war eine Art gemeinsamer Höhepunkt: noch einmal zusammenkommen, gemeinsam arbeiten, voneinander profitieren und sich bei einem riesigen Mural gegenseitig feiern und liebhaben.

